Erkenntnisse der wingwave®-Forschung bei Flugangst
Viele meiner Klienten in Hamburg kommen mit der festen Überzeugung zu mir: „Ich habe einfach Angst, dass das Flugzeug abstürzt.“ Doch die moderne Therapieforschung zeigt ein differenzierteres Bild. Eine aktuelle qualitative Studie, veröffentlicht im Fachmagazin Prävention und Gesundheitsförderung (Springer), hat die tieferliegenden Strukturen von Flugangst (Aviophobie) unter die Lupe genommen – mit erstaunlichen Ergebnissen für die Coaching-Praxis.
Die wingwave Studie zur Flugangst : Ein Blick hinter die Kulissen
Wissenschaftler der Universität zu Lübeck (Naumenko, Niebuhr & Steinhäuser) untersuchten durch Experteninterviews mit erfahrenen wingwave®-Coaches, welche Phänomene in der Praxis bei der Behandlung von Flugangst wirklich auftreten. Dabei wurde deutlich: Flugangst ist oft nur die „Spitze des Eisbergs“.
Die drei Ebenen der Belastung beim Fliegen
Die Forscher identifizierten drei zentrale Belastungsfaktoren, die weit über die reine Angst vor technischem Versagen hinausgehen:
-
Biografische Prägungen (Die „alte“ Angst): Die Studie zeigt, dass Flugangst häufig eine Art „Verschiebungsphänomen“ ist. Stresserlebnisse aus der Vergangenheit, die scheinbar nichts mit dem Fliegen zu tun haben (z. B. Trennungen, Verluste oder beruflicher Druck), werden im engen Raum der Flugzeugkabine reaktiviert. Das Gehirn verknüpft das alte Stressgefühl mit der aktuellen Situation im Flieger.
-
Das Thema Kontrollverlust: Ein wesentlicher Faktor ist das sogenannte „Beifahrersyndrom“. Hierbei geht es um die Unfähigkeit, die Kontrolle an die Crew abzugeben. Die Studie hebt hervor, dass dieser Autonomieverlust bei vielen Betroffenen massiven Stress auslöst, der sich körperlich wie eine Todesangst anfühlen kann.
-
Die Rolle der Amygdala und Fehlinterpretationen: Interessanterweise berichten die Forscher, dass Klienten oft Gefühle wie Wut oder Scham als „Angst“ interpretieren. Wenn diese Emotionen im Alltag unterdrückt werden, können sie in der Zwangssituation des Fluges an die Oberfläche drängen.
Warum wingwave® hier ansetzt
Die "wingwave-Coaching bei Flugangst" - Studie diskutiert, dass rein kognitive Methoden (wie das Lesen von Statistiken zur Sicherheit) oft nicht ausreichen, weil sie die unbewussten, emotionalen Schichten nicht erreichen.
Hier setzt die wingwave®-Methode an, wie sie in der Untersuchung beschrieben wird:
-
Präzision durch den Myostatiktest: Wir raten nicht, was die Ursache ist. Der kinesiologische Muskeltest dient als „Wegweiser“, um herauszufinden, ob der Stress biografisch bedingt ist oder aus einem akuten Kontrollverlust resultiert.
-
Bilaterale Hemisphärenstimulation: Durch das „Winken“ (Simulation der REM-Phasen) werden die in der Studie beschriebenen Stressblockaden im limbischen System gelöst. Das Gehirn bekommt die Chance, die alten Emotionen neu zu bewerten und zu verarbeiten.
Was bedeutet das für Ihr Flugangst Coaching bei mir?
In meiner Praxis in Harvestehude nutzen wir diese wissenschaftlichen Erkenntnisse, um Ihre Flugangst an der Wurzel zu packen. Wir arbeiten nicht nur an den Symptomen (wie feuchten Händen), sondern klären die im Hintergrund wirkenden Belastungen und dem Birografie-Stress.
Das Ziel: Dass Sie nicht nur „irgendwie überleben“, sondern mit einem Gefühl von echter emotionaler Freiheit an Bord gehen. Denn wenn die alten Stress-Trigger mit wingwave gelöst sind, verliert auch der Flug seinen Schrecken.
Weitere Studien zur wingwave Methode finden Sie auf nlc-info.org
Flugangst-Coaching · Parkallee 82 · 20144 Hamburg · Telefon 040 58 20 66
